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Der Prozess des Sterbens und das Danach aus buddhistischer Sicht
Der Prozess des Sterbens und das Danach aus buddhistischer Sicht - Dagmar Doko Waskönig
Diese DVD wurde im Juni 2011 auf dem Kongress "Buddhismus und Ethik" aufgezeichnet.
Inhalt
Es dürfte sehr sinnvoll sein, sich damit vertraut zu machen, was die Buddha-Lehre zu diesem Thema zu sagen hat – und das ist nicht wenig. Nicht nur wird man sterbende Mitmenschen bewusster und mit größerem Verständnis für die Situation begleiten können. Auch Ungewissheit und Ängste bezüglich dessen, was einem schließlich selbst bevorstehen wird, können wohl dadurch vermindert werden.
Einige der großen buddhistischen Lehrtraditionen bzw. Schulrichtungen haben ausgesprochen detaillierte Vorstellungen darüber, wie der Prozess des Sterbens abläuft, zudem zu den Fragen, wie es dann weitergeht. Diese Abläufe selbst möglichst bewusst durchlaufen zu können, nicht minder die gute Vorbereitung darauf während des Lebens werden als günstig angesehen. Mit dem Tode wird kein absoluter Endpunkt erreicht; denn aufgrund des angesammelten Karmas geht es weiter. So hat es der Buddha gelehrt. Wie dies geschieht, dazu haben die buddhistischen Schulen etwas unterschiedliche Ansichten, die Dagmar Doko Waskönig im Vergleich vortragen und zur Diskussion stellen möchte.
Über den Autor
Dagmar Doko Waskönig, studierte Kunsthistorikerin, praktiziert Zazen seit den späten 70er Jahren und seit 1983 bei ihrem ersten Lehrer Taiten Guareschi Roshi, in dessen Kloster Shobozan Fudenji in Italien sie eine umfassende Ausbildung erhielt. 1986 wurde sie von ihm ordiniert. Taiten Guareschi Roshis tiefgründigem Vermitteln aller Elemente der Zen-Praxis - nicht allein des Zazen - verdankt Doko eine wesentliche Prägung ihres Zen-Verständnisses. 1992-1996 leitete sie im dortigen Kloster als Direktorin den Studiengang „Geschichte und Philosophie des Buddhismus“ und erhielt die Autorisierung zu lehren.
Die enge geistige Verbindung mit Meister Dogen und dem SHOBOGENZO führte schließlich zur Begegnung mit Gudo W. Nishijima Roshi, von dem sie im Januar 2003 in Japan die Dharma- Transmission erhielt, um als Zen-Meisterin lehren zu können.
Die gute Verbindung zur vietnamesischen Pagode Vien Giac in Hannover machte es möglich, im Jahre 2005 auch die Bhiksuni-Ordination zu erhalten.
Dagmar Doko Waskönig ist spirituelle Leiterin des Zen Dojo Shobogendo.
Auch in Deutschland nimmt sie seit Anfang der 90er Jahre eine umfangreiche Lehr- und Dozententätigkeit wahr. Seit 1994 ist sie mit verschiedenen Funktionen in der Deutschen Buddhistischen Union (DBU) betraut.
Diese DVD wurde im Juni 2011 auf dem Kongress "Buddhismus und Ethik" aufgezeichnet.
Inhalt
Es dürfte sehr sinnvoll sein, sich damit vertraut zu machen, was die Buddha-Lehre zu diesem Thema zu sagen hat – und das ist nicht wenig. Nicht nur wird man sterbende Mitmenschen bewusster und mit größerem Verständnis für die Situation begleiten können. Auch Ungewissheit und Ängste bezüglich dessen, was einem schließlich selbst bevorstehen wird, können wohl dadurch vermindert werden.
Einige der großen buddhistischen Lehrtraditionen bzw. Schulrichtungen haben ausgesprochen detaillierte Vorstellungen darüber, wie der Prozess des Sterbens abläuft, zudem zu den Fragen, wie es dann weitergeht. Diese Abläufe selbst möglichst bewusst durchlaufen zu können, nicht minder die gute Vorbereitung darauf während des Lebens werden als günstig angesehen. Mit dem Tode wird kein absoluter Endpunkt erreicht; denn aufgrund des angesammelten Karmas geht es weiter. So hat es der Buddha gelehrt. Wie dies geschieht, dazu haben die buddhistischen Schulen etwas unterschiedliche Ansichten, die Dagmar Doko Waskönig im Vergleich vortragen und zur Diskussion stellen möchte.
Über den Autor
Dagmar Doko Waskönig, studierte Kunsthistorikerin, praktiziert Zazen seit den späten 70er Jahren und seit 1983 bei ihrem ersten Lehrer Taiten Guareschi Roshi, in dessen Kloster Shobozan Fudenji in Italien sie eine umfassende Ausbildung erhielt. 1986 wurde sie von ihm ordiniert. Taiten Guareschi Roshis tiefgründigem Vermitteln aller Elemente der Zen-Praxis - nicht allein des Zazen - verdankt Doko eine wesentliche Prägung ihres Zen-Verständnisses. 1992-1996 leitete sie im dortigen Kloster als Direktorin den Studiengang „Geschichte und Philosophie des Buddhismus“ und erhielt die Autorisierung zu lehren.
Die enge geistige Verbindung mit Meister Dogen und dem SHOBOGENZO führte schließlich zur Begegnung mit Gudo W. Nishijima Roshi, von dem sie im Januar 2003 in Japan die Dharma- Transmission erhielt, um als Zen-Meisterin lehren zu können.
Die gute Verbindung zur vietnamesischen Pagode Vien Giac in Hannover machte es möglich, im Jahre 2005 auch die Bhiksuni-Ordination zu erhalten.
Dagmar Doko Waskönig ist spirituelle Leiterin des Zen Dojo Shobogendo.
Auch in Deutschland nimmt sie seit Anfang der 90er Jahre eine umfangreiche Lehr- und Dozententätigkeit wahr. Seit 1994 ist sie mit verschiedenen Funktionen in der Deutschen Buddhistischen Union (DBU) betraut.
| Medium | DVD-Video |
|---|---|
| Sprache/n | Deutsch und Englisch |
| Bildseitenformat | 16:9 |
| Spieldauer | noch unklar |
| Produktionsjahr | 2011 |
| Region-Code | frei |
| Video-System | PAL |
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